Dies und das…


PonyM - Vill Liebi

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Am 15. Dezember 2016 war Yonni eine von 10 KünstlerInnen, die an der Benefizshow «Herz und Kohle» im Theater Neumarkt Geld für die Flüchtlingshilfe in Griechenland sammelte. Der Glanz und Gloria-Beitrag findet sich hier.

Im September 2016 wurde Yonni Meyer als eine von zehn AnwärterInnen für den Titel des/r «Beliebtesten Zürchers/Zürcherin 2016» nominiert.

Am 30. Juni 2016 hielt Yonni in der St. Johann Kirche in Schaffhausen die Maturrede für die Kantonsschule Schaffhausen. Das Transskript der Rede findet sich hier.

Am 1. Juni 2016 war Yonni Teil der Podiumsdiskussion am Kongress «It’s Migration, Stupid! – Migration als Herausforderung für die politische Bildung» in Nürnberg.

Am 6. Februar 2016 war Yonni Meyer im Grossmünster in Zürich neben Daniel Binswanger (Das Magazin), Matthias Daum (Die Zeit), Katja Gentinetta und Joël Meier Teil des Podiums «Welches Land wollen wir sein?» zur Position der Schweiz im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise.

Am 2. Dezember 2015 war Yonni Meyer neben Nora Zukker, Autor Peter Stamm, Kabarettist Bänz Friedli, Rapper Manillio und Daniel Quaderer Teil der Jury, die das offizielle «Schweizer Wort des Jahres 2015» kürte. Es setzte sich «Einkaufstourist» durch. Daneben wurde auch das «Unwort des Jahres 2015», nämlich «Asylchaos», sowie der «Satz des Jahres 2015» gewählt. Bei Letzterem entschied sich dir Jury für Sepp Blatters Aussage «Eine WM kann man nicht kaufen».

Im November 2015 wurde Yonni im Rahmen des «Who Is Who in Zürich» zu einer der 200 prominentesten Persönlichkeiten der Stadt 2016 gewählt.

Am 28. September 2015 stand Yonni gemeinsam mit 16 anderen KünstlerInnen an der «Comedy für Solidarität» in der Maag Halle in Zürich auf der Bühne, deren Reinerlös, über 20’000 Franken, an die Schweizerische Flüchtlingshilfe ging. Hier findet sich der dazugehörige Glanz & Gloria-Beitrag.

2015 ist Yonni Meyer Ambassadorin der Antirassismuskampagne «Bunte Schweiz» der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR.

Am 26. November 2014 war Yonni Meyer Teil der Girls Drive-Podiumsdiskussion «We for us» zum Thema «Wer hat mir auf meinem Karriereweg geholfen?» im Moods in Zürich.

Zum einjährigen Geburtstag der Huffington Post Deutschland wurde Yonni Meyer eingeladen, am 10. Oktober 2014 für einen Tag das Lifestyle-Ressort in München zu übernehmen.

Am 21. Juli 2014 verfasste Yonni Meyer einen Brief an einen jungen Mann, der Sie aufgrund Ihres ungeschminkten Äusseren beleidigt hatte. Ziel war das offene und direkte Angehen der Cybermobbing-Problematik. Der Artikel erschien am 25. Juli des Weiteren auf der Huffington Post. In den darauffolgenden Tagen ging der Artikel viral durch die deutschsprachigen Onlinemedien (gesamthaft ca. 150’000 Likes und 5500 Shares) und war gemäss 1000flies.de der am drittmeisten diskutierte Artikel in allen deutschsprachigen Onlinemedien des Monats.

Am 26. Juni 2014 war Yonni Meyer Teilnehmerin eines Podiumsgesprächs zum Thema “Frauenrechte und Grossmütterrevolution” des Forum Elle der Migros. Gemeinsam mit Heidi Witzig diskutierte sie generationenspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung und Umsetzung des Feminismus. Hier finden Sie den Artikel Generationen im Gespräch.

2014 war Yonni Meyer für den Swiss Women’s Award nominiert, welcher am 12. Juni 2014 in Zug verliehen wurde. Der Award zeichnet Frauen aus, die im Arbeitsbereich Vorbildfunktionen einnehmen. Im Nominierungstext heisst es: Yonni Meyer ist eine typische Vertreterin der jungen Generation. Sie hat den Schritt in die Selbständigkeit in jungen Jahren gewagt und ist in wenigen Monaten zum Facebook-Star geworden. Sie unterhält ihre Leser mit Alltagsthemen zu denen jeder eine Meinung hat. Sie hat keine Angst davor, ihre Meinung öffentlich preiszugeben und steht zu ihren Ideen und Ansichten. Zahlreiche Schweizer Medien schenken Yonni Meyer ihre Aufmerksamkeit und sie ist in aller Munde. Yonni Meyer bestätigt, dass Frauen alles können, wenn sie es wirklich wollen. Yonni Meyer ist das Vorbild, das uns Frauen Mut macht!

Vom 27.4.2014 bis am 18.5.2014 war Yonni Meyer die Protagonistin des SRF Kultur-Projekts Ich, die Mehrheit, welches den demokratischen Prozess thematisierte und aktuelle gesellschaftliche Themen aufnahm und verarbeitete. Weitere Infos auf SRF Kultur.